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Leitfaden

Betrug im Onlinehandel: so stoppen Shops Betrug am Checkout

Betrug im Onlinehandel reicht von gestohlenen Kreditkarten über Kontoübernahmen bis zu falschen Rückbuchungen durch echte Kunden. Eine wirksame Abwehr besteht aus mehreren Ebenen statt aus einer einzigen Regel.

Kostenlos im Shadow-Modus starten

Häufige Betrugsarten im Shop

  • Zahlungen mit gestohlenen Kartendaten.
  • Card Testing mit Kleinstbeträgen.
  • Kontoübernahme und Missbrauch gespeicherter Karten.
  • Friendly Fraud: unberechtigte Rückbuchungen.
  • Missbrauch von Gutscheinen und Rücksendungen.

Checkliste

  • Risikoprüfung vor der Autorisierung.
  • 3-D Secure gezielt bei mittlerem Risiko.
  • Velocity-Limits pro Karte, Gerät und E-Mail.
  • Klare Belege und Versandnachweise für Streitfälle.
  • Regelmäßige Auswertung abgelehnter und durchgelassener Zahlungen.

Wie RiskCogs dabei hilft

RiskCogs arbeitet neben Ihrem bestehenden Zahlungsanbieter: Ihr Backend fragt den Score ab und entscheidet selbst.

Jede Zahlung erhält über POST /v1/risk-score einen Risiko-Score von 0 bis 100 mit Gründen: unter 40 durchlassen, 40 bis 69 prüfen, ab 70 ablehnen. Im Shadow-Modus (Tarif Shadow, 0 €) sehen Sie zuerst, was blockiert worden wäre, ohne echte Kunden zu stören.

Diagramm der Schutzebenen im Onlinehandel von Login über Checkout bis zur Rückbuchung
Diagramm der Schutzebenen im Onlinehandel von Login über Checkout bis zur Rückbuchung

Häufige Fragen

Was ist der erste Schritt?

Messen: Wie hoch sind Rückbuchungsquote und Ablehnungsquote heute? Ein Shadow-Modus zeigt, welche Zahlungen eine Regel getroffen hätte.

Blockiere ich nicht zu viele echte Kunden?

Das Risiko besteht bei starren Regeln. Ein Score mit drei Stufen lässt mittlere Fälle prüfen statt ablehnen.

Brauche ich eine eigene Betrugsabteilung?

Nicht am Anfang. Klare Schwellen und eine kurze tägliche Prüfliste reichen für viele Shops.

Erst messen, dann durchsetzen.

Lassen Sie RiskCogs im Shadow-Modus neben Ihrem bestehenden Zahlungsanbieter laufen und prüfen Sie die Entscheidungen, bevor sie einen einzigen Kunden betreffen.