Leitfaden
Device Fingerprinting: wie es funktioniert und wie es Betrug stoppt
Device Fingerprinting erkennt ein Gerät wieder, ohne Cookies zu brauchen. Aus Merkmalen wie Browser, Bildschirm, Zeitzone und Sprache entsteht eine Kennung, die zeigt, ob ein Gerät neu ist und wie viele Konten oder Karten es nutzt.
Kostenlos im Shadow-Modus startenWelche Signale typisch sind
- Browser, Version und Betriebssystem.
- Bildschirmauflösung, Zeitzone und Spracheinstellungen.
- Hinweise auf Emulatoren, Headless-Browser oder Automatisierung.
- Netzwerk: IP-Typ, Proxy, VPN.
Wofür Händler es nutzen
- Mehrfachkonten und Bonusmissbrauch erkennen.
- Card Testing aus einem Gerät mit vielen Karten stoppen.
- Bekannte Stammkunden reibungslos durchlassen.
Wie RiskCogs dabei hilft
Das Browser-SDK von RiskCogs liefert Gerätesignale an die Risikobewertung. Kartendaten erfasst es nicht, Session-Replays folgen Ihrer Einwilligungsrichtlinie.
Jede Zahlung erhält über POST /v1/risk-score einen Risiko-Score von 0 bis 100 mit Gründen: unter 40 durchlassen, 40 bis 69 prüfen, ab 70 ablehnen. Im Shadow-Modus (Tarif Shadow, 0 €) sehen Sie zuerst, was blockiert worden wäre, ohne echte Kunden zu stören.
Häufige Fragen
Ist Device Fingerprinting DSGVO-konform?
Es kann zulässig sein, etwa zur Betrugsprävention als berechtigtes Interesse. Prüfen Sie Einwilligung und Information mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.
Kann man einen Fingerprint fälschen?
Teilweise. Deshalb kombiniert man ihn mit Netzwerk-, Verhaltens- und Zahlungssignalen statt ihn allein zu nutzen.
Ersetzt er Cookies?
Er ergänzt sie. Cookies lassen sich löschen, der Fingerprint bleibt oft ähnlich und erkennt Wiederkehrer.
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Erst messen, dann durchsetzen.
Lassen Sie RiskCogs im Shadow-Modus neben Ihrem bestehenden Zahlungsanbieter laufen und prüfen Sie die Entscheidungen, bevor sie einen einzigen Kunden betreffen.