E-Commerce
Betrugsprävention im Onlineshop
Ein Onlineshop verliert doppelt: durch betrügerische Bestellungen und durch Fehlablehnungen guter Kunden. RiskCogs bewertet jede Bestellung, zeigt die Gründe und hilft, Regeln so einzustellen, dass Kreditkartenbetrug gestoppt wird, ohne Stammkunden auszubremsen.
Kostenlos im Shadow-Modus startenTypische Betrugsmuster
- Kartentests: Serien kleiner Versuche vom selben Gerät.
- Kontoübernahme: Login von neuem Gerät und geänderte Lieferadresse.
- Friendly Fraud: Ein Kunde bestreitet einen echten Kauf per Chargeback.
Was RiskCogs tut
Jede Bestellung erhält einen Score von 0 bis 100. Unter 40 durchlassen, 40–69 prüfen oder 3-D Secure, ab 70 ablehnen. Eine Velocity-Regel testen Sie zuerst im Shadow-Modus.
So starten Sie
Binden Sie POST /v1/risk-score im Bestellschritt und das Browser-SDK im Checkout ein. Nach einer Woche zeigt der Bericht, welche Bestellungen abgelehnt worden wären.
Häufige Fragen
Schreckt Betrugsprävention gute Kunden ab?
Genau deshalb startet RiskCogs im Shadow-Modus: Sie sehen, wen Sie blockieren würden, bevor Sie blockieren. Für Stammkunden gibt es Allowlists, für mittleres Risiko 3-D Secure statt Ablehnung.
Hilft das gegen Chargebacks?
Teilweise. Der Score senkt die Zahl betrügerischer Bestellungen, die später zu Chargebacks werden. Bei Friendly Fraud hilft die Geräte- und Kontohistorie, die Sie in der Konsole für den Streitfall einsehen.
Passt RiskCogs zu einem kleinen Shop?
Ja. Shadow ist kostenlos, und Starter für 49 € im Monat ist für einen Shop mit Blockiermodus und Regeln ausgelegt.
Erst messen, dann durchsetzen.
Lassen Sie RiskCogs im Shadow-Modus neben Ihrem bestehenden Zahlungsanbieter laufen und prüfen Sie die Entscheidungen, bevor sie einen einzigen Kunden betreffen.