Leitfaden
Card Testing: wie die Angriffe funktionieren und wie Sie sie stoppen
Beim Card Testing prüfen Betrüger, ob gestohlene oder generierte Kartendaten noch funktionieren. Sie nutzen dafür kleine Zahlungen oder Spendenformulare, meist automatisiert über Bots.
Kostenlos im Shadow-Modus startenWoran Sie Card Testing erkennen
- Sprunghaft steigende Zahl von Autorisierungen mit hoher Ablehnungsquote.
- Viele verschiedene Karten aus einer Sitzung, einem Gerät oder einer IP.
- Kleine Beträge, oft unter einem Euro oder immer derselbe Betrag.
- Ungewöhnliche Uhrzeiten und neue Konten ohne Historie.
Was im Checkout hilft
Setzen Sie Limits pro Gerät und Karte, prüfen Sie vor der Autorisierung und blockieren Sie Rechenzentrums-Traffic auf dem Zahlungsformular. Wichtig ist, die Prüfung vor dem Aufruf beim Zahlungsanbieter zu machen, damit keine Gebühren entstehen.
Wie RiskCogs dabei hilft
Die Geschwindigkeitssignale von RiskCogs zählen Versuche pro Karte, Gerät und E-Mail, sodass Testserien einen hohen Score bekommen.
Jede Zahlung erhält über POST /v1/risk-score einen Risiko-Score von 0 bis 100 mit Gründen: unter 40 durchlassen, 40 bis 69 prüfen, ab 70 ablehnen. Im Shadow-Modus (Tarif Shadow, 0 €) sehen Sie zuerst, was blockiert worden wäre, ohne echte Kunden zu stören.
Häufige Fragen
Ist Card Testing dasselbe wie eine BIN-Attacke?
Nicht ganz. Bei der BIN-Attacke werden Kartennummern generiert, beim Card Testing werden meist echte gestohlene Daten geprüft. Die Abwehr ist ähnlich.
Warum sind Spendenseiten beliebt?
Sie erlauben kleine frei wählbare Beträge und haben oft keinen Login. Das macht Tests billig und unauffällig.
Was kostet ein Angriff?
Autorisierungsgebühren, Aufwand im Support und das Risiko, dass Ihr Zahlungsanbieter Sie wegen hoher Ablehnungsquoten prüft.
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Erst messen, dann durchsetzen.
Lassen Sie RiskCogs im Shadow-Modus neben Ihrem bestehenden Zahlungsanbieter laufen und prüfen Sie die Entscheidungen, bevor sie einen einzigen Kunden betreffen.