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Leitfaden

Zahlungsbetrug verhindern: Methoden, die bei Online-Zahlungen wirken

Zahlungsbetrug im Internet umfasst gestohlene Karten, Kontoübernahmen und unberechtigte Rückbuchungen. Wirksam ist ein Schichtenmodell: Signale sammeln, Risiko bewerten, nur unklare Fälle prüfen.

Kostenlos im Shadow-Modus starten

Bewährte Methoden

  • Risikobewertung vor der Autorisierung.
  • 3-D Secure für mittleres Risiko.
  • Velocity-Limits und Gerätesignale.
  • Manuelle Prüfung mit klaren Kriterien.
  • Rückmeldung von Rückbuchungen in die Regeln.

Die wichtigsten Signale

  • Gerät, IP und Netzwerk.
  • BIN-Land, Kartentyp und Herausgeber.
  • Kundenhistorie und Bestellmuster.

Wie RiskCogs dabei hilft

Starter für 49 € und Growth für 299 € pro Monat ergänzen den kostenlosen Shadow-Tarif, wenn Sie Entscheidungen live schalten.

Jede Zahlung erhält über POST /v1/risk-score einen Risiko-Score von 0 bis 100 mit Gründen: unter 40 durchlassen, 40 bis 69 prüfen, ab 70 ablehnen. Im Shadow-Modus (Tarif Shadow, 0 €) sehen Sie zuerst, was blockiert worden wäre, ohne echte Kunden zu stören.

Diagramm der Schutzebenen gegen Zahlungsbetrug von Gerätesignalen über Risiko-Score bis zur Autorisierung
Diagramm der Schutzebenen gegen Zahlungsbetrug von Gerätesignalen über Risiko-Score bis zur Autorisierung

Häufige Fragen

Welche Methode wirkt am besten?

Keine allein. Die Kombination aus Score, gezieltem 3-D Secure und Regeln reduziert Betrug, ohne gute Kunden abzuweisen.

Wer haftet bei Kartenbetrug?

Ohne 3-D Secure trägt meist der Händler das Risiko einer Rückbuchung. Mit erfolgreicher Authentifizierung verschiebt sich die Haftung oft zum Herausgeber.

Wie messe ich Erfolg?

Rückbuchungsquote, Ablehnungsquote echter Kunden und Aufwand der manuellen Prüfung.

Erst messen, dann durchsetzen.

Lassen Sie RiskCogs im Shadow-Modus neben Ihrem bestehenden Zahlungsanbieter laufen und prüfen Sie die Entscheidungen, bevor sie einen einzigen Kunden betreffen.